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Ilona Schütt
Hamburg

 •  Basenfasten-Leiterin
 •  Zertifizierte Ernährungsberaterin
 •  Massagetherapeutin
 •  Entspannungstechniken (Kursleiterin DTB)
 •  Übungsleiterin, Nordic-Walking-Instructor (DTB)

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Eine Kurzbiografie von Dr. Renate Collier und weiteres Wissenswerte
    finden Sie unter www.basenfasten-hamburg.net


Auszug eines Vortrages am 17.3.1996 in Bad Orb von Dr. med. Renate COLLIER*

Die Azidose-Therapie

Entstehung und Bedeutung einer neuen Massagetechnik
bei allgemeiner Gewebeübersäuerung im Sinne der latenten Azidose (nach Sander)

„Seit 45 Jahren bin ich Ärztin für Naturheilverfahren. Ich habe im ehemaligen Ostpreußen in Königsberg studiert und promoviert und begann meine erste Praxis 1952 als Kneipp-Ärztin in Bielefeld. Als ich nach achtjähriger Praxiserfahrung, in der ich meine eigene Therapie entwickelt hatte, einsah, dass ich diese auf ambulantem Wege nur ungenügend durchführen konnte, verlegte ich mein Arbeitsgebiet in zum Teil selbst gegründete Kurheime und Sanatorien und war dort insgesamt 17 Jahre tätig. 1984 habe ich mich pensionieren lassen. Was treibt mich nun heute dazu, nicht Abschied von der Medizin zu nehmen, und kein geruhsames Rentendasein zu führen?

Biographische Vorbemerkungen

Der Anlass für meine sicher etwas ungewöhnliche Laufbahn war eine 32-jährige Patientin, die mich bereits am achten Tage meiner Praxiseröffnung konsultierte, und die mich vor ein Rätsel stellte, welches mich zeitlebens in Atem halten sollte. - Ich selbst war zu dieser Zeit ebenfalls 32 Jahre alt, heute bin ich 77. - Es dauerte etwa 10 Jahre, bis ich der Auflösung des Rätsels näher kam. Aber erst nach 30 Jahren konnte ich mir genau erklären, was sich damals vor meinen Augen abgespielt hatte, nämlich das Phänomen, das der Volksmund - aber auch die Naturmedizin - als „Entschlackung“ bezeichnet. Die Schulmedizin weiß jedoch mit diesem Wort nichts anzufangen. Ich will den Fall so kurz wie möglich schildern.

Ihre Vorgeschichte: Wegen altbekannter „Feld-, Wald- und Wiesenkrankheiten“ hatte sie im Quartal vorher vergeblich einen praktischen Arzt aufgesucht. Da dieser durch eigene Laboruntersuchungen und die der hinzugezogenen Fachärzte nur normale Befunde erheben konnte, sie demnach „gesund“ sein musste, suchte sie mich als frisch niedergelassene Kneipp-Ärztin auf. Sie litt an Müdigkeit, Schlafstörungen, schlechter Verdauung, Schwindelanfällen, unerträglichen Kopfschmerzen - Röntgenaufnahmen des Schädels waren normal - und sie sah blass und verquollen aus. Meine Verlegenheit angesichts dieser Vorgeschichte ist nur zu verständlich! Um überhaupt etwas zu unternehmen, begann ich, nach den Massageregeln von Professor Storck - seiner Zeit erster Rheumaspezialist - Rücken, Bauch und Kopf der Patientin zu massieren, sie lege artis nach Kneipp mit Gieüssen und Wickeln zu behandeln und ihr eine Diät im Sinne von Bircher-Benner und Kneipp zu verordnen.

Mein Erstaunen ist kaum zu beschreiben, als sich innerhalb von 4 Wochen vor meinen Augen an der ehedem verzweifelten Patientin eine wahre Metamorphose vollzog: nach einer Woche begann sie enorme Mengen Wasser auszuschwemmen, nach zwei Wochen waren die Kopfschmerzen verschwunden, nach vier Wochen hatte sie insgesamt 6 kg an Gewicht verloren, und nach sechs Wochen stand eine junge, schöne und gesunde Frau vor mir. Ich aber wusste nicht, wie das zustande gekommen war! Mir ging jedoch zum ersten Male auf: Gesundheit hat etwas mit Schönheit zu tun. War das immer so?

Um dies zu prüfen, begann ich, alles was mir in der Folgezeit an meinen Patienten als „unschön“ erschien, mit meinen Massagen, die sich langsam zu einer eigenen Technik entwickelten, zu behandeln - wie ein Bildhauer, der an seinen Figuren klopft und feilt. Und siehe da, bei sehr vielen, vor allem bei Patienten bis etwa Mitte der vierziger Jahre, war der Verlauf ein sehr ähnlicher. So verfuhr ich, bis nach drei Jahren eine Patientin mich plötzlich fragte: „Solange Sie mich behandeln und ein halbes Jahr danach geht es mir gut, dann aber fängt alles wieder von vorn an. Woran liegt das?“ Ich wusste es nicht.

Ein Zufall spielte mir kurz darauf die Bücher von F. X. Mayr in die Hände. Ein Titel, SCHÖNHEIT UND VERDAUUNG, faszinierte mich besonders. Hatte Mayr ebenfalls erkannt, dass Gesundheit etwas mit Schönheit zu tun hat? Voller Begeisterung und Hoffnung begann ich, seine Therapie in meinen Behandlungsplan mit einzubeziehen. Ich setzte mich auch mit Mayr persönlich in Verbindung, und nachdem ich an der ersten Tagung mit ihm und seinen Schülern teilgenommen hatte, wurde ich offizielle Mayr-Ärztin und eröffnete 1960 das erste Kurheim bei Detmold. Lag es wirklich allein am Darm? Und auch hier wurde meine Erwartung zunächst nicht enttäuscht. Der Erfolg war bei jüngeren Patienten von viel längerer Dauer als vorher, bis leider auch sie auf die eine oder andere Weise langsam rückfällig wurden. Die Wurzel des Übels war immer noch nicht gefunden.

Ich vermochte nicht, mich mit diesen Teilerfolgen zufriedenzugeben. In der Literatur fand ich zunächst nur wenig, das mir weiterhalf. Ich war darauf angewiesen, allein aus den einzelnen Erfahrungen, beim Massieren meiner Patienten und aus ihren Reaktionen, zu lernen, ich praktizierte buchstäblich eine Erfahrungsheilkunde. Viele Jahre stand ich damit praktisch allein da und fand nur wenige Therapeuten oder Kollegen, die sich für diesen Behandlungsansatz erwärmten. Die Apparatemedizin hatte das eigentliche Instrument der Behandlung verdrängt, nämlich die Hand. Ich aber hatte sie erneut in den Mittelpunkt meiner ärztlichen Therapie gestellt. So habe ich in meinen Kurheimen und Sanatorien zusammen mit selbst angelernten Helfern die manuelle Therapie der latenten Azidose ausgeübt und an jedem neuen Patienten die Einmaligkeit seiner Gesundheitsstörungen erlebt.

Ich sah, dass die einzelnen Krankheiten zu Unrecht in Krankheitsmodelle eingeordnet wurden, denn sie entsprachen in den seltensten Fällen den aufgestellten schulmedizinischen Regeln: es gibt nämlich keine Krankheit an sich - sie ist eine Abstraktion, die nicht der biologischen Wirklichkeit entspricht. Es gibt nur individuell kranke Menschen. Ein Modell wird immer den persönlichen Charakter eines Kranken vernachlässigen und berücksichtigt nicht den Aspekt der Lebensqualität.

Im Laufe der folgenden Jahre, in denen ich weiterhin intensiv nach den Gründen meiner Therapieerfolge forschte, fand ich bei Hugo Batt, einem Zahnarzt aus der Schweiz, in seinem Buch VEGETATIVE ERMÜDUNG ALS PATHOGENETISCHES PRINZIP eine erste Erklärung, warum meine damalige Patientin keine Befunde aufwies. Sie litt nämlich lediglich an einer funktionellen Reizstörung des Vegetativums, die schließlich zur Erschöpfung des Nervensystems geführt hatte. Einige Jahre später bezeichnete auch die Schulmedizin derartige Befunde als Vegetative Dystonie, später als Vegetative Regulationsstörungen. Batt aber hatte bei diesen Störungen ohne klinische Laborbefunde eine wichtige Eigenschaft entdeckt: sie waren nämlich reversibel, wie bei meiner erwähnten Patientin! Seine Empfehlung gegen Symptome ohne Untersuchungsergebnisse - er zählte sie alle auf - bestand hauptsächlich im Nichtstun, im Ausruhen, damit das überreizte vegetative Nervensystem endlich zur Ruhe kam.

Ich stellte aus seinem Buch, das mich begeisterte, rasch einen Vortrag für meine Kurpatienten zusammen, die mir diesen buchstäblich aus der Hand rissen. Dieser Vortrag brachte die Lawine ins Rollen, die mich der Lösung des Problems näher bringen sollte, denn eines dieser Exemplare gelangte in die Hände eines Kollegen und Mayr-Arztes, Freimut Biedermann, aus Stuttgart. Er rief mich sofort an und drängte mich, ein Buch über Ernährung zu schreiben. Als ich ihm meine ersten Ausarbeitungen vorlegte, drückte er mir das Buch von Friedrich Sander in die Hände: DER SÄURE-BASEN-HAUSHALT DES MENSCHLICHEN ORGANISMUS. Hier fand ich die endgültige Erklärung für meine Erfolge: die Übersäuerung des Bindegewebes! Sander bezeichnete sie als latente Azidose. Über die Gewebeübersäuerung aber hatte zum ersten Male schon dreißig Jahre früher Professor Heinrich Schade aus Dresden geschrieben.

Als mir mehr und mehr die Wichtigkeit meiner Erfahrungen bewusst wurde, habe ich nach meiner Pensionierung 1984 begonnen, meine Erkenntnisse an Interessierte weiterzugeben. Die Methode war einfach, leicht verständlich und vor allem einzigartig zur allgemeinen Vorbeugung von chronischen Krankheiten, wie z. B. Rheuma, geeignet. Gleichzeitig versuchte ich, einen neuen Ansatzpunkt in der Medizin einzuführen, indem ich mir anstelle der Befreiung von Krankheit die Gesundheit als Ziel ärztlichen Handelns setzte. Diese Erkenntnis kam mir schon im 2. Jahr meiner Niederlassung in Bielefeld in den Sinn, indem ich mir sagte, man könne doch jedem Arzt ein paar Straßenzüge oder eine Firma wie Oetker anvertrauen, für deren Bewohner und Arbeiter er Sorge zu tragen hätte und der für den Erhalt ihrer Gesundheit mit einem monatlichen Gehalt bezahlt werden könnte.

Folgerichtig gründete ich 1986 den Verein LVH - GESUNDHEITSKREIS, LERNEN VORBEUGEN HEILEN e.V. Im Namen des Vereins begann ich, Seminare anzubieten, in denen ich meine Ziele zu verwirklichen suchte. 1988 lernte ich durch Vermittlung einer Ökotrophologie-Studentin Prof. Claus Leitzmann in Gießen kennen. Dieser führte - unter meiner Leitung mit einigen Studenten des Ernährungswissenschaftlichen Instituts an der Universität Gießen - einen einwöchigen Kurs in meiner Therapie durch. Er erkannte die Bedeutung meiner Arbeit und veranstaltete 1990 erstmalig eine Fachtagung zum Thema SÄURE-BASEN-HAUSHALT UND VOLLWERTERNÄHRUNG, um - wie er sagte - „dieses Thema auf den Tisch der Schulmedizin zu legen“. Hier konnte ich vor einem größeren Fachpublikum über die manuelle Therapie der Gewebeazidose sprechen. Das bedeutete den entscheidenden Durchbruch meiner Ideen, denn hierauf meldeten sich zahlreiche Hörer zu meinen Seminaren an und fragten nach weiteren Informationen. Es war der erste große Fortschritt in der Verbreitung dieser inzwischen als Azidose-Therapie bekannten Behandlung. Dafür bin ich Prof. Leitzmann zutiefst dankbar.

Das wissenschaftliche Fundament der Azidose-Therapie

Neben der Praxis bemühte ich mich um die wissenschaftliche Untermauerung der Grundpfeiler dieser Behandlungsmethode. Wegweisend dabei waren Prof. Schade, Sander, Pischinger und Prof. Heine. Allen vier gemeinsam ist ihr Interesse am Bindegewebe - jenem bis dahin als unbedeutend beiseite geschobenen Gewebe - das seit 1952 mein praktisches Arbeitsfeld darstellte:

• SCHADE erkannte als erster die Bedeutung des Bindegewebes - des größten Körpersystems - als Transit-Strecke zur Regulation des Stoffwechsels;
• SANDER steuerte diesen Erkenntnissen den Begriff der latenten Azidose bei, einer Gewebsübersäuerung, die er durch eine besondere Titration des Harns mittels des Aziditätsquotienten nachweisen konnte;
• PISCHINGER führte für das Bindegewebe die Begriffe der Grundsubstanz und der Grundregulationen ein und beschrieb deren fundamentale Bedeutung;
• HEINE beschrieb anhand elektronenoptischer Untersuchungen den Feinbau sämtlicher Strukturen dieses so wichtigen kolloidalen Grundgewebes und bezeichnete sie als Matrix. Er interpretierte die Strukturen des Bindegewebes als ein nach allen Seiten offenes, feinsinniges Informationsnetz, das die Vielfalt der einzelnen Elemente des Körpers zu einer ganzheitlichen Einheit verbindet.

Prof. Heine ging also noch einen Schritt weiter, indem er als Konsequenz der bisherigen Untersuchungen das veraltete System des Ursache-Wirkung-Prinzips von Virchow durch ein offenes Prinzip der Information und Vernetzung im Grundgewebe ablöste. Damit ist eine neue Stufe wissenschaftlicher Forschung erreicht und das bisherige allein gültige Paradigma in Frage gestellt.

Nach einem Vortrag von Prof. Heine 1994 in Gießen, in dem er über den neuesten Stand seiner elektronenoptischen Untersuchungen berichtete, begriff ich plötzlich, dass bei ihm der Schlüssel lag, der die bisher stiefmütterlich behandelten Naturheilmethoden als Ganzes auf ein im herkömmlichen Sinne wissenschaftliches Niveau zu bringen vermochte. Als ich mich mit ihm über meine Arbeit austauschte, sagte er: „Was sie beschreiben, habe ich gesehen!“ Diese Aussage war für mich äußerst bedeutsam, erkannte sie doch meinen bis dahin unermüdlichen Einsatz in der Aufklärung der geschilderten Beobachtungen an. Schon während meiner siebzehnjährigen stationären Kurbehandlungen hatte ich an über 3.000 Patienten - die vorhergehende Praxistätigkeit und die letzten Jahre mit speziellen 14-tägigen Kurseminaren gar nicht mitgerechnet - den Erfolg meiner Therapie verfolgen können. Die Azidose-Therapie befand sich langsam aber sicher auf dem Wege zu ihrer endgültigen Anerkennung, was sich nicht zuletzt in der Aufmerksamkeit durch die Krankenkassen widerspiegelt. Es gibt Ansätze einer ersten Anerkennung von Azidose-Kuren im Rahmen der Gesundheitsvorsorge, die wegen der finanziellen Probleme der Kassen bekanntlich wieder eingeschränkt worden ist.

Im Laufe der Zeit kristallisierten sich bei meiner Suche die einzelnen Punkte heraus, die ich mit den Heilungsprozessen der Patienten in Zusammenhang bringen konnte:

1. die Atmung (Gasaustausch)
2. der Stoffwechsel (Säure-Basen-Haushalt)
3. die Ernährung (basenüberschüssige Kost)
4. die Darmtätigkeit (Darmträgheit)
5. die Grundsubstanz (Matrix des Bindegewebes)
6. das zentrale Nervensystem (Vegetativum, Psyche)

Diese Faktoren bilden gemeinsam die Fundamente organischen Lebens. Sie fügen sich zu einer kybernetisch verbundenen Ganzheit zusammen, zu einem Obersystem, das aus vielen kleinen und immer kleineren Subsystemen besteht. Wir wissen, dass nach den Gesetzen der Kybernetik das Versagen des kleinsten Teilsystems zum Untergang des Ganzen führen kann. Dieses kleinste System aber ist die Einzelzelle. Sie ist die eigentliche Werkstatt des Lebens. Allein durch die Zusammenarbeit unserer rund 40 Billionen Zellen wird die notwendige Lebensenergie gewonnen Darum müssen um jeden Preis die Bedürfnisse der Einzelzelle befriedigt werden, soll nicht eines Tages das ganze System zusammenbrechen. “

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*Dr. Renate Collier (1919-2001).
 Text von Dr. Renate Collier zur Verwendung erhalten im Nov. 1998, Gerode
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BUCH:  »Azidose-Therapie - Wie Sie Ihren Körper natürlich entsäuern«
von Barbara Simonsohn (Schirner Verlag, 2016)
Darin wird erstmalig die von Dr. med. Renate Collier entwickelte Azidose-Therapie als Buch veröffentlicht. Mit dieser Therapie soll die Ärztin in ihrer über 50-jährigen Tätigkeit bei unzähligen Patienten und unterschiedlichen Symptomen, die sie insbesondere auf den Zustand der latenten (Gewebs-)Azidose zurückgeführt hat, bemerkenswerte Erfolge erzielt haben. Die ausführlichen Informationen werden ergänzt durch eine bebilderte Massageanleitung.
Der Anhang enthält Adressen von Therapeuten, die nach Dr. Collier ausgebildet worden sind.

Leseprobe: Link Schirner Verlag
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Website: Vortrag Dr. Collier, erstellt am 8.5.2014. Aktualisiert: 07.03.2016.